
Dieses Wochenende hatte ich jedoch keine Zeit, um ins Tessin zu fahren, geschweige denn zu entspannen. Da es geregnet hat, habe ich das schlechte Wetter genutzt, um Dinge zu erledigen, die schon lange erledigt werden sollten. Das ist der Vorteil von schlechtem Wetter :)
Wenn ich genauer darüber nachdenke finde ich schlechtes Wetter gar nicht so schlecht: Ich mag besonders, wenn ich im Bett liegen kann und der Regen aufs Dachfenster trommelt. Ich höre gerne dem Regen zu - das Geräusch ist entspannend. Auch kann man an solchen Tagen auf der Couch vor dem TV liegen oder ein Bad nehmen, weil es draussen so kalt ist (das ist natürlich wieder einmal nich nachhaltig aber trotzdem mag ich's). Eine Abwechlung zwischen Sonne und Regen ist gut, denn beides hat Vorteile.

Bezu zu unserem Thema: Somit hat das Klima einen grossen Einfluss darauf, was ich tue oder wie ich mich fühle. Es ist also wichtig ihm Sorge zu trage.
1 Kommentar:
Wenn wir so weitermachen, wie bisher, dann brauchst du schon bald nicht mehr ins Tessin zu fahren um auszuspannen. Ich habe kürzlich einen Zeitungsbericht darüber gelesen, dass wir uns über denn Klimawandel nicht so aufzuregen brauchen, sondern einfach die Vorzüge davon geniessen könnten. Eben zum Beispiel müssten wir dann nicht in den Süden fahren, sondern der Süden käme zu uns. Ich überlege mir gerade, ob man eine Kampagne für die Umweltverschmutzung gründen könnte. So im Sinn, bringt den Süden in den Norden.
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