Ein positives Beispiel für nachhaltige Entwicklung in meinem Leben ist, dass ich oft das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel benutze. Um in die PHR zu kommen benutze ich den Zug, obwohl es weniger umständlich wäre mit dem Auto hinzufahren. Trotzdem könnte ich mir nicht vorstellen ganz ohne Auto auszukommen. Oft ist es schneller und bequemer mit dem Auto: zum Beispiel für lange Strecken oder zum Einkaufen.
Ein zweites Beispiel für nachhaltige Entwicklung ist die Trennung von Abfall. Altpapier, Dosen oder Glas werden bei uns sortiert und speziell entsorgt. Auch werfen wir keinen Elektroschrott in den Abfall! Ich glaube, dass viele Menschen ihre kaputten Handys, PCs, Mikrowellen, usw. wegwerfen anstatt sie in Fachgeschäfte zurück zu bringen.
Ein negatives Beispiel für nachhaltige Entwicklung in meinem Leben ist, dass ich oft vergesse Geräte ganz auszuschalten. Meistens belasse ich sie im Standby-Modus. Um dem entgegenzuwirken gibt es Geräte, die sich automatisch nach einer gewissen Zeitspanne selbst ausschalten, so dass sie keinen Strom mehr verbrauchen. Diese Funktion muss in der Regel zuerst aktiviert werden. In unserem Haushalt ist der Fernseher leider das einzige Gerät, das diese Funktion unterstützt.
Autoabgase, Abfallverbrennung und Energieverbrauch sind mit daran beteiligt, dass eine globale Erwärmung festzustellen ist. Diese Erwärmung des Klimas löst auch Naturkatastrophen, wie zum Beispiel Eisschwund und daraus resultierende Fluten aus. Somit haben wir einen Einfluss auf Naturkatastrophen, die durch Klimaerwärmung ausgelöst werden. Wenn jeder bei sich anfangen würde dem entgegenzuwirken könnte schon einiges dagegen getan werden.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
3 Kommentare:
Ich finde es gut von dir, wie bewusst du mit unserer Umwelt umgehest. Du benützt das Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel. Du trennst Abfall, Altpapier, Dosen und Glas und entsorgst sie speziell und du wirfst keinen Elektroschrott in den Abfall. Ich gehe mit dir einer Meinung, dass viele ihre kaputten Handys, PCs, Mikrowellen einfach wegwerfen, anstatt sie fachgerecht zu entsorgen. Ich muss gestehen, dass ich damit grosse Mühe habe. Ich spüre unendendliche Ohnmacht gegenüber diesem unbewussten Umgang mit unserer Umwelt.
Auch ich mache mir Gedanken über den Standby-Modus. Daran zeigt sich, dass die Medien wohl einen grossen Einfluss auf unser Verhalten haben. Ich finde die Lösung, die du vorschlägst gut. Ich werde wohl in Zukunft auch darauf achten, ausschliesslich Geräte zu kaufen, die einen umweltfreundlichen Umgang mit dem Standby-Modus pflegen.
Ich finde deine Ausführungen sehr gut. Mir hat dein Text wirklich gut gefallen. Ich wünsche dir noch alles Gute im Studium. Weiter so!
Da habe ich es ganz ähnlich wie du. Ich bin auch wenn möglich mit dem Fahrrad unterwegs (vor allem, weil ich kein Auto mehr besitze ;-) ). Leider ist man aber vielfach fast zu bequem und geht den Weg des geringsten Widerstandes, welcher dann aber für die Natur nicht der ideale Weg ist. Das mit den Geräten stimmt auch, viele von uns werden das unterschreiben können, dein Vorschlag mit Geräten, die einen umweltfreundlichen Standby-Modus haben finde ich sehr gut. Jeder von uns kann oder muss sogar einen Beitrag zur Verbesserung der Situation leisten, da wir sie schlussendlich auch selber verschuldet haben.
Dani Hinder, LGC04
Ich finde es sehr gut von dir, dass du mit dem Zug an die PHR kommst, obwohl es mit dem Auto viel bequemer wäre und du bestimmt viel Zeit sparen würdest. Da ich allerdings selber mit dem Auto an die PHR komme, könnte ich dich auch verstehen, wenn du es vorziehen würdest, das Auto zu benützen. Erwähnen möchte ich aber noch, dass ich mit einer Kollegin eine Fahrgemeinschaft habe.
Das mit dem Abfall trennen finde ich auch gut und mache ich selber auch.
Zu der Aussage, dass jeder bei sich anfangen sollte, etwas zu verändern, stimme ich dir zu. Es gibt ja wirklich auch kleine Dinge wie beispielsweise das Licht auslöschen oder das Handy ausschalten in der Nacht.
Séverine Zogg LG A
Kommentar veröffentlichen