Dienstag, 17. April 2007

Nachhaltige Zukunft in meinem alltäglichen Leben

Nachhaltige Entwicklung in meinem alltäglichen Leben

Ein Beispiel nachhaltiger Entwicklung in meinem Leben ist, dass ich oft mit dem Fahrrad unterwegs bin. Ausserdem benutze ich häufig öffentliche Verkehrsmittel. Allerdings fahre ich dreimal pro Woche zusammen mit meiner Fahrgemeinschaft mit dem Auto an die PHR, da so wegen dem nicht gerade vorteilhaften SBB-Fahrplan viel Zeit gespart werden kann.
Zu Hause trennen wir den Abfall und achten auf die richtige Entsorgung. Auch wurde mir und meinem Bruder schon von klein auf eingeschärft, keinen Abfall liegen zu lassen, zum Beispiel bei einem Picknick.
Unsere Heizung ist so eingestellt, dass nur dann geheizt wird, wenn die Temperatur im Raum unter die gesetzte Minimaltemperatur fällt. In Räumen, die nicht oft genutzt werden, stellen wir die Heizkörper jeweils zurück.
Des Weiteren unterhalten wir einen Kompost im Garten, in dem alle Küchenabfälle landen und welcher uns schlussendlich gut gedüngte Erde liefert.
Unsere Lampen sind mit Sparbirnen ausgestattet und sie besitzen Schalter, mit denen die Helligkeit reguliert werden kann.
In Bezug auf unser Thema „Naturkatastrophen“ sehe ich Zusammenhänge zwischen der Abholzung und Erdrutschen. Ausserdem trägt die Umweltverschmutzung dazu bei, dass sich das Klima verändert und sich Wirbelstürme bilden können oder auch Überschwemmungen und Erdbeben auftreten.
Ein Ansatz wäre hier, vermehrt darauf zu achten, keine Möbel zu kaufen, die aus Holz aus Tropenwäldern hergestellt wurden.
Auch der Verzicht aufs Auto um den Ausstoss von Schadstoffen zu vermindern wäre sicher sinnvoll, allerdings sind nicht alle Arbeitsorte gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, weshalb ich es verstehe, wenn ein Auto benutzt wird, um pro Tag zwei Stunden Fahrweg einzusparen.

2 Kommentare:

mieg hat gesagt…

Der sorgfältige Umgang mit der Natur, mit unserer Umwelt beginnt im Kleinen,wie du beschrieben hast. Oft hat man das Gefühl, die Hände seien einem gebunden und man könne nichts beeinflussen... so kommt manchmal der Gedanke "was nützt es schon, wenn ich den Abfall trenne" oder "was schadet es, wenn ich den Wasserhahn etwas länger laufen lasse". Doch ich denke, dass wir vor allem durch Kleinigkeiten Einfluss nehmen können.
Mirjam Eggenberger, LG D04

nafa hat gesagt…

Du hast ganz recht: Man könnte viele Dinge tun, die der Umwelt zu gute kommen würden. Jeder könnte bei sich zu Hause anfangen, das würde schon viel bewirken. Leider sind wir oft zu bequem.

Ich nehme auch oft das Velo oder die öffenlichen Verkehrsmittel, wie du es beschrieben hast. Dabei sieht man dan auch oft den Abfall am Strassenrand liegen. Viele Leute denken nicht darüber nach, was für der Umwelt antun mit ihrem Handeln. Dabei kann jeder einzelne etwas für die Umwelt tun.
Nadine Fäh, LGD04