Die ersten beiden Stichworte, die mir dazu in den Sinn kommen: Minergie, Slow-up
Minergie

Vor nicht allzulanger Zeit wurde bei uns in der Nachbarschaft ein Minergie-Haus gebaut. Die typische quadratische Form sticht aus den Quartierhäusern hervor...
Ein Minergiehaus erkennt man an seinen grossflächigen Fenstern auf der Sonnenseite. Je grösser die Fenster, um so grösser der Energiegewinn von aussen nach innen.
Auf der sonnenabgewendeten Fassadenseite sind kleine Fenster.
Neben dem Energiesparen, ist die Wohnung auch sehr hell, wegen den grossen Fenstern. Ich finde das eine gute Möglichkeit, auch wenn sich über das "klotzartige" Aussehen dieser Häuser streiten lässt.
Slow-up
In der Region Werdenberg findet er am 06.05.07 statt, in der Region Bodensee am 26.08.07. Der autofreie Erlebnistag. Viele Gegenden der Schweiz nehmen an unterschiedlichen Tagen daran teil. Einerseits wird dadurch die Gesundheit gefördert, andererseits wird die Abgasverbreitung eingeschränkt. Kaum vorstellbar, aber trotzdem möglich... einen Tag ohne Auto. Zum Teil kann dies schon sehr mühsam sein, weil wir uns heutzutage gewöhnt sind, mit dem Auto unterwegs zu sein. Allerdings wird einem dadurch neu bewusst, dass es auch Alternativen zum Autofahren gibt und es auch einmal sehr entspannend ist, nicht ständig vom Verkehr umgeben zu sein.
Ich finde es sehr gut, dass es Ansätze gibt, Rücksicht auf die Zukunft zu nehmen. Allerdings bleibt es oft nur bei den Ansätzen. Slow up, eine gute Bewusstmachung, doch wahrscheinlich beschränkt sich dies auf diesen einen Tag.
Doch wo soll man sonst beginnen, als im Kleinen?
Hier auch den Link zu unserem Thema "Naturkatastrophen":
Immer wieder gibt es unerwartete Katastrophen in der Natur. Wir können nicht direkt etwas dagegen unternehmen, wir haben die Naturgewalten nicht in der Hand. Doch wir können sie negativ oder positiv beeinflussen. Auch dies beginnt im Kleinen.

3 Kommentare:
Solche Minergie-Häuser haben mich schon immer fasziniert, bei uns in der Nachbarschaft steht auch eines. Allerdings frage ich mich, ob sich die Leute nicht etwas ausgestellt vorkommen, mit den vielen Fenstern.
Ich fand es toll, dass du den Slow-up erwähnt hast, daran habe ich gar nicht gedacht. Es ist ein gutes Beispiel dafür, dass man sich auch ohne Auto vergnügen kann. Da ich gerne Inline-Skates fahre, schätze ich solche Anlässe jeweils sehr.
Bettina Ruckstuhl, LG04A
Ich finde Minergie- Häuser auch sehr faszinierend. Ich habe gehört, dass zum Teil die Erdwärme im Winter genutzt wird, um das Haus zu heizen und im Winter, um das Haus abzukühlen.
... bezüglich Slow-up: Da kommt mir spontan die Situation an der PHR in den Sinn. Die Parkplätze beim Mariaberg und Stella sind voll, mittags oder in den grossen Pausen pendeln Autos zwischen den Anlagen hin und her. Vielleicht sollte man hier auch mal einen Slow-up-Day organisieren!
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