Donnerstag, 19. April 2007

Nachhaltige Entwicklung in meinem alltäglichen Umfeld

Zuerst möchte ich ein paar positive Elemente für die nachhaltige Entwicklung in meinem Leben aufzählen. Beispielsweise sortiert meine Familie immer den Abfall. Papier, Pet, Glas und Kompost wird separat entsorgt. Weiterhin besitzen wir einige sogenannte "Sparlampen" in unserem Haus. Das Handy stelle ich jeden Abend vor dem Schlafen gehen ganz ab. Beim Heizen achten wir darauf, dass wir die einzelnen Räume, in denen wir uns nicht gerade aufhalten, weniger beheizen.

Nun zu den sogenannten Defiziten. Ein negatives Beispiel ist, dass ich mit dem Auto in die Schule komme anstelle der öffentlichen Verkehrsmittel, da ich so einfach sehr viel Zeit sparen kann. Hier möchte ich aber noch erwähnen, dass ich nicht alleine mit dem Auto zur Schule komme, sondern eine Fahrgemeinschaft mit einer Kollegin habe. Obwohl ich ein Auto besitze, bemühe ich mich, kurze Strecken zu Fuss oder mit dem Velo zu absolvieren.

Ich denke, wir können bei so vielen Sachen darauf achten. Licht löschen, wenn wir nicht in diesem Raum sind, Heizkörper bei Räumen, die gerade nicht genutzt werden, abstellen, mit dem Wasser sorgältiger umgehen, unsere Geräte nicht auf den Stand-by Modus schalten, sondern ganz abschalten.
Wir besitzen heute einfach auch viel mehr Geräte als noch vor ein paar Jahren. Fast jeder von uns besitzt beispielsweise heutzutage ein Handy.

All die negativen Faktoren haben und können auch weiterhin zu einer Klimaerwärmung führen. Dies kann dann gravierende Naturkatastrophen zur Folge haben.Deshalb ist es wichtig, dass wir beginnen, unserer Umwelt Sorge zu tragen.

1 Kommentar:

jen78 hat gesagt…

Auch ich versuche mich, so gut es geht, umweltbewusst zu verhalten, obwohl es nicht immer sehr einfach ist. Ich finde, dass Recycling-Konzept in der Schweiz nicht gerade "kundenfreundlich." Zum Beispiel müssen wir selber mit unseren unzähligen Glasflaschen und Dosen zur Entsorgungsstelle laufen...PET muss separat entsorgt werden!!! In Toronto (wo ich 13 Jahre lebte) war es so, dass spezielle Kontainier pro Haushalt abgegeben wurden (etwa so gross wie eine Bananenschachtel). Es gab einen blauen Kontainer für Glas, Alu und Pet und einen grauen Kontainer für Papier und Karton. Diese Kontainer wurden wöchentlich mit dem Abfall abgeholt (mit einem speziellen Abfuhrwagen). Wenn Recycling funktionieren soll, soll es nicht mit Mühe in Verbindung gebracht werden. Natürlich werde ich weiterhin mit meinen unzähligen Taschen voller Glas und Alu an der Entsorgungsstelle sein, garantieren kann ich dies für meine Nachbarn jedoch nicht.